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#019 | Jan-Philipp Behr: Mit jungen Jahren in die Selbstständigkeit und dabei Freiheit erfahren.. Wie geht das?

#019 | Jan-Philipp Behr: Mit jungen Jahren in die Selbstständigkeit und dabei Freiheit erfahren.. Wie geht das?

In dieser Folge habe ich Jan-Philipp Behr für dich im Interview. Jan ist 22 Jahre alt und selbständiger Videograf und Fotograf.

Wir sprechen heute darüber, wie es ist, mit jungen Jahren in die Selbstständigkeit zu gehen und wie viel Freiheit du dabei erfahren kannst.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

Deine Expertin für ein freies Leben, Pascale Caroline Walder 🙂

Diese Podcast-Episode kannst Du hier hören:

Hier findest Du mehr über mich:

PS: Ich freue mich auf Deine Gedanken zu dem Thema, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar! Und wenn du noch andere Führungskräfte auf ihrem Weg in ein freies Leben unterstützen möchtest, teile einfach diesen Beitrag!

#016 | Warum es Mut braucht, als Führungskraft zu handeln

#016 | Warum es Mut braucht, als Führungskraft zu handeln

Du hast Mut, du hast richtig viel Mut, denn ein CEO braucht ganz viel davon. Und du machst das ausgezeichnet. Noch mehr Mut braucht es, für dich selbst einzustehen. Mut dir einzugestehen, dass du für dich selbst oft Schiss hast, überhaupt wahrzunehmen und zu äußern, was du zutiefst in deinem Inneren brauchst, dass du dich frei und leicht fühlst. Du brauchst den Mut zum Handeln.

Das kannst du in der heutigen Folge lernen, denn das ist eine der Regeln, um in deine Freiheit zu gelangen.

Warum braucht es Mut, um zu handeln? Bist du mutig? Kannst du handeln? Kannst du FREI handeln oder brauchst du immer die Bestätigung von einem anderen? Kannst du für dich handeln? Hast du den Mut, für dich zu handeln oder fehlt dir da der Mut? Was bedeutet es, wenn du den Mut hast, für DICH zu handeln?

Dass du in deinem Unternehmen handeln musst und kannst, das weiss ich. Und das kannst du bestimmt sehr, sehr gut. Dafür bewundere ich deinen Mut. Hast du denn auch den Mut, für dich selber zu handeln oder fällt es dir schwer, dir einzugestehen, dass du jetzt handeln müsstest? Müssen heisst für mich: Wenn du etwas ändern möchtest (wie zum Beispiel in ein neues freies Leben zu kommen), brauchst du ein „Müssen“, damit so etwas passiert. Dass du ins Tun kommst. Du musst handeln, damit etwas passiert.

So stehst du für dich ein

Je mehr du zugunsten von dir selber handelst – also dass du dich dabei gut fühlst, weil es von innen her aufgeploppt ist und sagt: „Hey, jetzt mach mal was anderes. Ich kann nicht mehr. Ich bin müde. Ich bin ausgebrannt. Ich werde lustlos. Ich werde traurig. Ich werde auch wütend. Und aggressiv vielleicht. Es muss sich etwas ändern in meinem Leben, denn so kann das nicht mehr weitergehen.“ Und dann hast du vielleicht noch eine andere Stimme, die dir sagt: „Ja, das geht doch nicht! Du kannst doch jetzt nicht einfach handeln? So nach deinen Wünschen! So wie du es gerne möchtest.“ Doch dann kommt ganz tief diese innere Stimme und diese Intuition und sagt: „Doch. Ich möchte das. Ich bin so nicht mehr glücklich, wie es jetzt ist. Ich möchte wieder mal diese Sehnsucht von einem leichten und druckfreien Leben erfüllt haben, um mal einfach aufzuatmen. Raum zu haben. Meine Kreativität zu haben. Früher war ich ganz anders.“ Dann sagt vielleicht diese Stimmt hier oben: „Früher war es anders. Ja. Aber jetzt bist du jetzt. Zieh mal durch! Zeig mal, dass du ein ganzer Kerl (oder eine ganze Frau) bist! Steh deinen Mann! Steh deine Frau!“

Und diese beiden Stimmen, die wechseln sich ab. Je mehr Energie du noch hast und je mehr du mit dir selbst verbunden bist, desto eher hast du die Kraft, auch wirklich für dich und zugunsten von dir zu handeln. Und dafür braucht es ganz viel Mut. Warum? Weil das meistens nicht unbedingt gesellschaftskonform ist. 

Deswegen ist dir Karriere so wichtig

Vielleicht bist du in einer Familie gross geworden, in der es einfach klar ist, dass jeder Arzt wird. Du hattest sozusagen gar keine Wahl. Du meintest, du müsstest auch Arzt werden. Oder CEO. Oder Führungskraft. Dabei würdest du vielleicht viel lieber einen Kiosk führen. Zeitungen verkaufen, mit Menschen quatschen und gar nicht mehr so viel Verantwortung haben. Nur noch für dich und deinen Kiosk. Doch dann hast du diesen Übervater. Diese Übermutter. Und vielleicht noch einen Übergrossvater oder Übergrossmutter, die dir unbewusst suggeriert: „Komm ja nicht auf die Idee, irgendetwas anderes zu machen als Karriere. In unserer Familie gab es schon immer nur die, die Karriere machen. Also du auch.“ Das muss nicht mal gesagt werden. Das kannst du unterbewusst ganz einfach aufgeklappt haben. Und du weisst, du musst gar nichts darüber sagen, weil diese Mauer so stark ist, dass du der Meinung bist, gar keine Wahl zu haben.

Also bist du diese Karriere hinaufgeklettert und wurdest vielleicht immer unglücklicher. Dann hat dir diese Stimme da oben gesagt: „Na, du hast ja Geld. Du kannst dir ja alles leisten. Du musst jetzt zufrieden sein. Alles ist gut.“ Aber gar nichts ist gut. Weil du schon sehr, sehr lange spürst, dass du vielleicht gesundheitliche Probleme hast und dass dein Körper dir zeigt: „Hey, so mag ich das nicht mehr haben. Das ist wider deiner Natur.“ Und in der Partnerschaft bist du vielleicht auch nicht mehr glücklich. Deine Frau oder dein Mann vermisst dich, weil du nie da bist. Deine Kinder vermissen dich, weil du nie da bist. Das Leben rauscht an dir vorbei und du denkst: „Hey, wo bin ICH?“ Du wirst einfach so als Katalysator benutzt, der mitrauscht. Der einfach nur noch handelt. Aber nicht für dich, sondern für die anderen. Das kostet unendlich Kraft.

Und irgendwann hast du diese Kraft nicht mehr. Irgendwann kracht dieses ganze künstliche System zusammen. Das ist ein künstliches System, weil es nicht dein eigenes ist. Dein eigenes System ist das natürlichste System. Da bist du an der Quelle. Das ist kraftvoll. Das ist genau das, was du auch am besten kennst. Von innen heraus. Und du erfährst es, wenn du genügend Raum hast. Wenn du dir diesen Raum erlebst. Und wenn du genügend Raum hast, hast du auch genügend Raum zum Atmen. Du kannst Luft holen. Dein Körper kann sich ausdehnen. Du kannst dich aufrichten in alle drei Dimensionen.

Du stehst gut auf der Erde mit deinen Füssen, wenn du genügend Raum hast. Und dann hast du den Mut, wenn du spürst, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist zu handeln – zugunsten von dir selber zu handeln. Zu dem, was du schon lange tun wolltest.

Und dafür wünsche ich dir ganz viel Kraft und Mut, erst einmal dir selbst zuzuhören. Am besten geht das in einer Auszeit, wenn du einmal raus bist aus dem System, dass du dich einfach mal hörst. Als deine Auszeit-Trainerin bin ich sehr gerne an deiner Seite und begleite dich dabei, diesen Mut wieder zu entwickeln. Diese Kraft zu haben, dann auch zu handeln. Am Anfang wird das vielleicht ein bisschen chaotisch. Kann nicht, muss nicht, aber kann sein. Aber danach ordnet sich alles neu und wirst im Nachhinein denken: „Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen, den Mut zum Handeln zu haben?“ Es tut ja nicht weh. Im Gegenteil. Es gibt dir Freude, Zufriedenheit, Gesundheit, Energie, Qualität und sehr viel Sinn in deinem Leben.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

Deine Expertin für ein freies Leben, Pascale Caroline Walder 🙂

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#015 | Marina Friess-Henze: 15 Jahre Selbstständigkeit – Wie viel Freiheit bleibt da wirklich?

#015 | Marina Friess-Henze: 15 Jahre Selbstständigkeit – Wie viel Freiheit bleibt da wirklich?

In dieser Folge habe ich Marina Friess-Henze für dich im Interview. Marina ist Gründerin von Feminess, Unternehmerin, Autorin, Speakerin, Mentorin und fest davon überzeugt: In Frauen steckt so viel mehr, als ihnen selbst bewusst ist. Sie ist seit 15 Jahren in der Selbstständigkeit.

Deshalb erfährst du heute von ihr, wie viel Freiheit da wirklich bleibt, was sich mit den Jahren verändert und wie du nach so vielen Jahren am besten in deine Freiheit kommst.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

Deine Expertin für ein freies Leben, Pascale Caroline Walder 🙂

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PS: Ich freue mich auf Deine Gedanken zu dem Thema, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar! Und wenn du noch andere Führungskräfte auf ihrem Weg in ein freies Leben unterstützen möchtest, teile einfach diesen Beitrag!

#014 | So gelingt es Dir, Freiraum zu schaffen

#014 | So gelingt es Dir, Freiraum zu schaffen

Stelle dir vor, du hast den Raum für dich zur Verfügung, den du benötigst, um richtig frei zu sein. Wie viel brauchst du dafür? Wo fühlst du DICH wohl? Reicht dir ein kleiner Raum? Brauchst du einen größeren Raum? Brauchst du einen Saal, oder möchtest du doch lieber gleich den unendlich weiten Raum der Natur erleben? Wie viel Struktur benötigst du, damit du dich in deinem freien Raum wohl fühlst?

Lass es uns in dieser Folge gemeinsam herausfinden und Schritt für Schritt erleben.

Ich glaube, dass das Thema „Dein persönlicher Freiraum“ ein ganz Wichtiges für dich ist, weil du dir mit deiner Verantwortung, die du in der Arbeit und vielleicht auch mit Familie und Partnerschaft trägst, wahrscheinlich sehr wenig eigenen Freiraum gönnst und dir überhaupt erlaubst. Denn du bist drin in diesem Muster oder diesem Kanal, dass zuerst die anderen kommen und dann erst du – vielleicht. Und dadurch hast du gar keinen freien Raum für dich. Vielleicht merkst du, dass du gestresst bist und dein Lieblingshobby gar nicht mehr ausüben kannst. Du hast keine Zeit, weil du noch das, das, das, das, das und das alles zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigen musst und möchtest. Weil es dir dann besser geht.

Und wenn ich dir sage: Setze dich jetzt in deinem Büro oder im Zug oder im Flugzeug oder zu Hause einfach mal hin. Schliesse deine Augen und versuche einmal, bei gar nichts hinzuhören. Wenn es ganz ruhig ist, ist es noch besser. Und dann – wenn du keine Lärmemissionen hast (keinen Computer, kein Telefon, das klingeln kann, niemanden, der dich stört und in deinen Raum nereinplatzt) – hörst du plötzlich dein eigenes Herz schlagen. Und du spürst es auch, wie es schlägt. Und vielleicht ist es dir sogar unangenehm, weil du das schon lange nicht mehr gehört hast. Weil du dich immer nach aussen orientiert hast. Und die ganze Zeit immer reagiert hast für andere Menschen. Impulse. Motivation. Aber du selber – dir diesen eigenen Raum zu geben, wo du innerlich den Impuls für dich selber, dafür, was für dich wichtig ist, gar nicht mehr hören kannst. 

Diese eigenen Impulse, die für dich so wichtig sind (für dein Leben, für deine Leichtigkeit, für deine neue Freiheit als Executive), die kannst du gar nicht mehr hören. Und so gesehen hast du auch gar kein freies Leben. Weil du keinen Raum hast. Du hast ja gar keinen Raum dafür. Du bist ja der oder die Getriebene, die immer am Machen ist. Am Machen für andere. Alles muss erledigt werden. Zu diesem bestimmten Zeitpunkt musst du abliefern. Und wenn nicht? Wenn du sagst: „Moment mal. Jetzt brauche ich einfach mal drei Stunden für mich. Oder einen Tag. Oder eine Woche. Oder zwei Wochen.“, gönnst du dir wirklich deinen eigenen Raum.

So schaffst Du Dir Freiräume im Alltag

Folgendes könnte zum Beispiel ein erster Tipp für dich sein, wie du dir deinen eigenen Raum schaffst: Wenn du von der Arbeit nach Hause gehst, fahre einen Umweg über die Natur. Vielleicht hast du einen Wald in der Nähe deines Arbeitsplatzes oder auf dem Weg nach Hause. Und dort machst du ganz bewusst einen Halt und gehst in der Natur spazieren. Oder du kommst zu Hause an und bevor du irgendetwas anderes machst, gehst du zuerst spazieren. Wenn du einen Park in der Nähe hast, dann gehst du dorthin und entschliesst dich ganz bewusst: „Das ist jetzt mein ganz persönlicher Raum.“ Du verbindest dich mit dir selbst. Mit deinem Herzen. Und gemeinsam – ihr beide, dein Herz und du – geht ihr spazieren.

Es muss nicht wieder joggen sein. Ich weiss, dass viele CEOs mir sagen: „Ja, weisst du, beim Joggen kriege ich den Kopf frei.“ Ja. Das kann sein. Es geht aber auch darum, dass du mal einfach nur langsam vorwärts gehst. Es braucht immer die Balance. Und wenn du wieder am Joggen bist, dann hast du vielleicht wieder soundso viele Kilometer, die du machen möchtest. Das ist wieder Druck.

Du bildest dir zwar ein, dass dir das Freude macht und das glaube ich dir auch. Aber wir schauen ja tiefer. Deine neue Freiheit bedeutet, dass wir richtig tief gucken gehen, was dich antreibt und dafür verantwortlich ist, dass du immer so im Stress und für immer in diesem Druck bist. Dass du keinen eigenen Raum hast. Und darum crashe einmal dein System. Komm raus aus diesem Modus. Erlaube dir, auch mal auf einem Baumstumpf zu sitzen. Oder auf einer Bank. Oder an einem Fluss. Oder du gehst an ein Wasser. Vielleicht lebst du ja in der Nähe des Meeres. Du setzt dich einfach nur dahin. Du hast kein Handy in der Hand. Den Laptop lässt du auch weg. Du guckst nicht nach den anderen Menschen, die dich vielleicht umgeben, sondern du befasst dich nur mit dir selber. Du entscheidest dich nur für dich selbst.

Frage dich: „Wie geht es mir jetzt, wenn ich mir jetzt diesen Raum erlaube?“ Und dann höre darauf, was da für ein Impuls kommen kann. Denn erst, wenn du dir erlaubst, dir selber deinen Raum zu geben, kann auch deine Kreativität wiederkommen. Deine Freude, deine Leichtigkeit und deine Sehnsucht nach Entspannung – nach Zeit haben – wird erfüllt.

Und wenn du jetzt schon gedacht hast: „Man, wann spricht die weiter?“, dann ist das auch ein Zeichen dafür, dass dein Nervensystem komplett hochtourig unterwegs ist. Immer schnell und schnell und schnell. Du musst reagieren und agieren. Und wenn du ungeduldig bist und dein Nervensystem sagt: „Na? Geht’s weiter? Komm, mach vorwärts!“, dann ist es besonders wichtig, dass du dir deinen Raum gibst. Dass du nicht auch noch spät abends bis tief in die Nacht hinein in den Fernseher guckst. Das ist alles konsumieren. Alles, was du konsumierst oder einfach dem Aussen gibst, ist alles andere als Raum haben für dich selber. 

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es manchmal gut ist, wenn man sich irgendeine schöne Sendung anschaut. Wenn man sich einen Film anguckt. Aber dann mache es bewusst, weil du die Regeln der Freiheit kennst. Und die Regel der Freiheit bedeutet auch, dir eigenen Raum zu geben. Trotz den hohen Anforderungen, die du in deinem Alltag hast. Dann schaue bewusst einen Film. Frage dich innerlich, was du jetzt für einen Film schauen möchtest, der dir richtig Spass macht. Auch Videogames. Wenn du das bewusst über eine Viertelstunde machst (oder von mir aus eine Stunde), aber dann mindestens zwei Stunden danach in die Natur gehst, dann bin ich mit dir einverstanden. Ansonsten kostet es dich Zeit, gibt dir keine Erholung und keinen Raum.

Doch das Wichtigste ist, dass du wieder deinen Raum hast. Dass du dein Herz klopfen hörst. Dass du die Natur hörst. Und wenn du Angst hast oder grossen Respekt, wenn du die Natur hörst und sonst nichts, dann lade ich dich ein, dir einmal darüber Gedanken zu machen, wie es wäre, wenn du dir eine Auszeit gönnst.

Bei uns in der Schweden-Pause hörst du wirklich die Natur. Hier hörst du deinen Atem, wenn du mit dem Kajak ganz alleine in den Dalälven paddelst. Das gönne ich mir auch immer wieder. Es ist sehr anspruchsvoll, hier oben zu sein, einen Auszeit-Platz zu führen und vier Monate nonstop sieben Tage die Woche, 24 Stunden die Lauscher offen zu haben, ob auch alles gut ist und sich hier jeder wohlfühlt. Auch ich muss mir meinen Raum gönnen. Ich muss mich abgrenzen. Ich muss in mich reinspüren, was für mich noch gut ist. Und das auch umsetzen und durchsetzen. Aber nur so gelingt es mir, dass es mir rundum gut geht. Weil ich meinen Raum habe. Weil ich noch genügend Luft zum Atmen habe. Und das wünsche ich mir für dich auch.

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#011 | Klarheit für dich als CEO

#011 | Klarheit für dich als CEO

Oft gehst du ausgetretene Wege, welche dich nicht mehr nähren, sie fühlen sich für dich langweilig und öde an. Du hast verlernt, in die Weite zu schauen. Aus deiner ursprünglichen Klarheit ist ein Nebel aus Schleiern geworden. Du bist erstarrt, weil dir die WeitSICHT fehlt. Du hast Angst davor, was du sehen wirst, wenn sich die Schleier lichten. Du hast Angst, zu erkennen, dass du innerlich leer bist. Dass du nur als Hülle lebst, und dich nach der Fülle deines Selbst sehnst, nach deiner inneren Freiheit. Diese bekommst du wieder, wenn du dir erlaubst, dass sich deine Schleier lüften dürfen und du erkennen kannst, wer du wirklich bist und was du wirklich möchtest.

In dieser Folge spreche ich deshalb mit dir darüber, wie es sein kann, wenn du mehr Klarheit und WeitSICHt hast und wie du es schaffst, dahin zu kommen.

Zum Start dieses Podcasts habe ich außerdem ein tolles GEWINNSPIEL für dich.

In der ganzen ersten Podcast-Woche, bis einschließlich zum 07.10.19 erscheint hier jeden Tag eine Podcastfolge für dich und du hast zusätzlich die Möglichkeit, folgende Preise zu gewinnen:

– 1 x 30-minütiges Strategiegespräch mit mir
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– 1 x 60-minütiges Strategiegespräch mit mir (Erlebnisvortrag in deiner Firma)

So kannst Du mitmachen:
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#010 | Du kannst auch noch mit 50 gesund sein

#010 | Du kannst auch noch mit 50 gesund sein

freiheiTsmethode #8 – Jetzt ist die Zeit gekommen, dein Leben T A T K R Ä F T I G anzupacken und in Freiheit zu leben!

In dieser Folge sprechen wir über den achten Buchstaben der Freiheitsmethode für dich als CEO, das T wie T A T K R Ä F T I G.

Tatkräftig zu sein verhilft dir zur inneren Zufriedenheit, Entspannung und Leichtigkeit. Deshalb erfährst du heute, wie du tatkräftig wirst. Denn jetzt ist die Zeit gekommen, dein Leben T A T K R Ä F T I G anzupacken und in Freiheit zu leben!

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