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#017 | So gelingt es Dir, ein sinnvolles Leben zu leben

#017 | So gelingt es Dir, ein sinnvolles Leben zu leben

Wie sinnvoll ist dein Leben gerade? Wie viel Sinn macht deine Arbeit, deine Beziehung?

Alles, was sinnvoll ist, macht dich frei und gibt dir Leichtigkeit in deinem Leben. Es fliesst von selbst und geht dir leicht von der Hand. Wie ist das bei dir? Wo hast du das Gefühl, dass dein Leben eher stockend fließt, du nicht weiter kommst und dir so die eine oder andere Frage bezüglich deines Lebens im Kopf umher schwirrt? Du hast vielleicht immer wieder die selben Baustellen, die dich hindern, weiterzukommen und du hast das Gefühl, dass du dich im Kreise drehst. Du trittst an Ort und Stelle, du brennst nicht mehr für deine Arbeit, sondern du wirst ausgebrannt. In deiner Beziehung ist die Luft draussen, du möchtest mehr Sinn in deine Beziehung bringen, weißt aber nicht wie.

Ein sinnvolles Leben ist die Basis von allem und was du darauf aufbaust und deshalb erfährst du heute, wie es dir gelingt, ein sinnvolles Leben zu leben.

Was bedeutet für dich ein sinnvolles Leben? Hast du dir darüber schon einmal Gedanken gemacht? Sinn-voll. Also etwas, was dich bereichert und was dir Sinn gibt. Wofür es sich lohnt zu leben.

Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass in dem Moment, während dem du das liest, ein Schnaufen über dich kommt oder du denkst: „Ja, ich hab ja gar keine Zeit, mir überhaupt über ein sinnvolles Leben Gedanken zu machen.“ Und genau da ist deine Chance. Doch. Nimm dir diese Zeit, weil du es dir selbst schuldest. Weil du es dir selbst wert sein solltest oder musst. Denn du bist nicht hier auf dieser Erde, um einfach irgendein Ding zu machen, irgendeinen Beruf auszuüben oder ständig zu arbeiten. Und arbeiten? Da verstehe ich, dass dir unwohl  dabei ist. Dass du dich gar nicht mehr über deine Arbeit freust, weil dir alles zu viel ist und weil du schon sehr lange von deinem eigentlichen Weg – deinem natürlichen Weg – abgekommen bist. Oder du bist noch auf deinem Weg, aber das Tempo stimmt schon lange nicht mehr. Und das Ganze geht in eine sinnlose Richtung. Oder du fragst dich: „Ist denn meine Arbeit überhaupt sinnvoll?“

Am Anfang ist es so, dass es mal aufploppt. Es ploppt von tief drinnen in dir auf und du hast mal so einen kleinen Gedanken, ob du das überhaupt noch machen willst, was du jetzt machst. Ob das überhaupt Sinn macht. Doch dann kommt vielleicht eine andere Stimme – dein Verstand, dein Ego –, die sagt: „Ach komm, mach einfach weiter. Du bist ja gut in dem. Du bist damit ja erfolgreich.“ Und wieder ist da auch die Stimme, die sagt: „Du kannst dir ja alles leisten. Was willst du noch mehr?“ Da ist aber der kleine andere in dir drin und der sagt: „Doch, ich möchte es wissen. Erfüllt mich die Arbeit noch?“

Und wenn es Sinn macht im Leben, was du machst (ob es eine Beziehung ist oder eine Arbeit), dann erfüllt sie dich. Dann hast du so ein wohliges Gefühl. Dann fühlst du dich gut dabei. Dann fühlst du dich genährt. Freudig, zufrieden und sehr kraftvoll und stark. Und du hast so viel Energie, wenn es sinnvoll ist.

Was erfüllt Dich?

Ich lade dich dazu ein, dir jetzt einmal Zeit zu nehmen, nachdem du den Artikel gelesen hast. Dass du sitzen bleibst oder in die Natur gehst, wenn sich die Möglichkeit ergibt, und dir einmal darüber Gedanken machst, was du eigentlich generell in deinem Leben möchtest. Frage dich selbst: „Was erfüllt mich mit Sinn, mit Freude, mit Zufriedenheit, mit Lebendigkeit, mit Bewegung?“ Lass das richtig aus dir aufsteigen. Nimm dir dazu wirklich genug Zeit. Stelle dein Handy ab und auch deinen Computer und erlaube dir, einfach mal dort reinzuhorchen. Wenn da nichts kommt – auch nach längerem Hinhorchen nicht –, dann bin ich gerne für dich da, damit wir das zusammen herausfinden können, was für dich ein sinnvolles Leben ist.

Ein sinnvolles Leben zu leben bedeutet auch, dass du flexibel und agil bist. Dass du deine Richtung frei ändern kannst. Dass du nach deinen Impulsen handeln kannst, die aus dir aufsteigen. Dass du merkst: „Jetzt muss ich nach links.“, oder: „Jetzt muss ich nach rechts.“, oder: „Jetzt muss ich das Tempo drosseln in meinem Arbeitsalltag oder generell in meinem Leben.“ Dass du dann auch die Freiheit und den Raum hast, um das zu tun. Und dann wird das Ganze wieder sinnvoll.

Wenn du aber denkst: „Hmm, ich stehe jeden Morgen so früh auf. Ich bin den ganzen Tag unterwegs. Es passiert nicht wirklich das, was ich möchte. Es macht mir keinen Spass mehr. Es kostet mich Unmengen an Energie. Ich bin nur noch am Rotieren.“, dann bist du in diesem berühmten Hamsterrad, aus dem du gar nicht mehr aussteigen kannst. Du schwimmst in diesem Kanal, wo rechts und links zubetonierte Ufermauern sind. Wo du gar keine Möglichkeit hast, mal auszusteigen und dich auszuruhen. Wenn du nur noch das siehst und du nur noch am Abhaken bist (Arbeit getan, das ist erledigt und das ist erledigt), dann hat das wenig mit sinnvollem Leben zu tun. Wenn das nur noch so läuft.

Zwischendurch macht das gar nichts, aber wenn das eigentlich nur permanent in diese Richtung läuft und wenn du spürst, dass du gar keine Freiheit mehr hast und es für dich schon lange keinen Sinn mehr macht, dann brauchst du aber auch wieder den Mut, die Bremse zu ziehen oder einen Gang zurückzuschalten. Du brauchst den Mut, auch mal stehenzubleiben, bevor dich das Leben dazu zwingt. Und zwar stehenzubleiben und einfach mal um dich zu schauen und dich zu fragen: „Wo bin ich überhaupt? Bin ich in meinem Leben dort, wo ich das mal vielleicht ganz früher vorgesehen habe?“, wenn du schon ein wenig länger in dieser Arbeitswelt bist – oder auch in deinem Leben. „Hab ich überhaupt noch Träume und Visionen oder erlaube ich mir das gar nicht mehr? Und ist das die Partnerschaft, in der ich sein möchte und die mich erfüllt? Die mich nährt und unterstützt? Oder ist da auch nichts mehr? Sehe ich denn meine Kinder noch? Gefällt mir meine Arbeit noch?“

Und wenn du dir all diese Fragen stellst und viele Neins kommen, dann ist es höchste Zeit, dir darüber Gedanken zu machen. Und vor allem reinzufühlen, denn Gedanken können dich auch sehr täuschen. Reinzufühlen und dich zu fragen: „Was brauche ich? Was würde mich glücklich machen?“

Nimm Dir eine Auszeit

Manchmal ist es auch gut, wenn man sich eine Auszeit nimmt. Hier in der Schweden-Pause hast du die beste Möglichkeit dazu. Ich bin als Expertin für ein freies Leben gerne für dich da. Nimm dir einfach zehn Minuten und schreib mir gern, was du für Gedanken hast und was dein Wunsch ist. Dein Ziel. Sehr gerne begleite ich dich dabei als Mentorin an deiner Seite, damit du dein sinnvolles Lebensziel oder dein momentanes Ziel erreichen kannst.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

Deine Expertin für ein freies Leben, Pascale Caroline Walder 🙂

Diese Podcast-Episode kannst Du hier hören:

Hier findest Du mehr über mich:

PS: Ich freue mich auf Deine Gedanken zu dem Thema, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar! Und wenn du noch andere Führungskräfte auf ihrem Weg in ein freies Leben unterstützen möchtest, teile einfach diesen Beitrag!

#016 | Warum es Mut braucht, als Führungskraft zu handeln

#016 | Warum es Mut braucht, als Führungskraft zu handeln

Du hast Mut, du hast richtig viel Mut, denn ein CEO braucht ganz viel davon. Und du machst das ausgezeichnet. Noch mehr Mut braucht es, für dich selbst einzustehen. Mut dir einzugestehen, dass du für dich selbst oft Schiss hast, überhaupt wahrzunehmen und zu äußern, was du zutiefst in deinem Inneren brauchst, dass du dich frei und leicht fühlst. Du brauchst den Mut zum Handeln.

Das kannst du in der heutigen Folge lernen, denn das ist eine der Regeln, um in deine Freiheit zu gelangen.

Warum braucht es Mut, um zu handeln? Bist du mutig? Kannst du handeln? Kannst du FREI handeln oder brauchst du immer die Bestätigung von einem anderen? Kannst du für dich handeln? Hast du den Mut, für dich zu handeln oder fehlt dir da der Mut? Was bedeutet es, wenn du den Mut hast, für DICH zu handeln?

Dass du in deinem Unternehmen handeln musst und kannst, das weiss ich. Und das kannst du bestimmt sehr, sehr gut. Dafür bewundere ich deinen Mut. Hast du denn auch den Mut, für dich selber zu handeln oder fällt es dir schwer, dir einzugestehen, dass du jetzt handeln müsstest? Müssen heisst für mich: Wenn du etwas ändern möchtest (wie zum Beispiel in ein neues freies Leben zu kommen), brauchst du ein „Müssen“, damit so etwas passiert. Dass du ins Tun kommst. Du musst handeln, damit etwas passiert.

So stehst du für dich ein

Je mehr du zugunsten von dir selber handelst – also dass du dich dabei gut fühlst, weil es von innen her aufgeploppt ist und sagt: „Hey, jetzt mach mal was anderes. Ich kann nicht mehr. Ich bin müde. Ich bin ausgebrannt. Ich werde lustlos. Ich werde traurig. Ich werde auch wütend. Und aggressiv vielleicht. Es muss sich etwas ändern in meinem Leben, denn so kann das nicht mehr weitergehen.“ Und dann hast du vielleicht noch eine andere Stimme, die dir sagt: „Ja, das geht doch nicht! Du kannst doch jetzt nicht einfach handeln? So nach deinen Wünschen! So wie du es gerne möchtest.“ Doch dann kommt ganz tief diese innere Stimme und diese Intuition und sagt: „Doch. Ich möchte das. Ich bin so nicht mehr glücklich, wie es jetzt ist. Ich möchte wieder mal diese Sehnsucht von einem leichten und druckfreien Leben erfüllt haben, um mal einfach aufzuatmen. Raum zu haben. Meine Kreativität zu haben. Früher war ich ganz anders.“ Dann sagt vielleicht diese Stimmt hier oben: „Früher war es anders. Ja. Aber jetzt bist du jetzt. Zieh mal durch! Zeig mal, dass du ein ganzer Kerl (oder eine ganze Frau) bist! Steh deinen Mann! Steh deine Frau!“

Und diese beiden Stimmen, die wechseln sich ab. Je mehr Energie du noch hast und je mehr du mit dir selbst verbunden bist, desto eher hast du die Kraft, auch wirklich für dich und zugunsten von dir zu handeln. Und dafür braucht es ganz viel Mut. Warum? Weil das meistens nicht unbedingt gesellschaftskonform ist. 

Deswegen ist dir Karriere so wichtig

Vielleicht bist du in einer Familie gross geworden, in der es einfach klar ist, dass jeder Arzt wird. Du hattest sozusagen gar keine Wahl. Du meintest, du müsstest auch Arzt werden. Oder CEO. Oder Führungskraft. Dabei würdest du vielleicht viel lieber einen Kiosk führen. Zeitungen verkaufen, mit Menschen quatschen und gar nicht mehr so viel Verantwortung haben. Nur noch für dich und deinen Kiosk. Doch dann hast du diesen Übervater. Diese Übermutter. Und vielleicht noch einen Übergrossvater oder Übergrossmutter, die dir unbewusst suggeriert: „Komm ja nicht auf die Idee, irgendetwas anderes zu machen als Karriere. In unserer Familie gab es schon immer nur die, die Karriere machen. Also du auch.“ Das muss nicht mal gesagt werden. Das kannst du unterbewusst ganz einfach aufgeklappt haben. Und du weisst, du musst gar nichts darüber sagen, weil diese Mauer so stark ist, dass du der Meinung bist, gar keine Wahl zu haben.

Also bist du diese Karriere hinaufgeklettert und wurdest vielleicht immer unglücklicher. Dann hat dir diese Stimme da oben gesagt: „Na, du hast ja Geld. Du kannst dir ja alles leisten. Du musst jetzt zufrieden sein. Alles ist gut.“ Aber gar nichts ist gut. Weil du schon sehr, sehr lange spürst, dass du vielleicht gesundheitliche Probleme hast und dass dein Körper dir zeigt: „Hey, so mag ich das nicht mehr haben. Das ist wider deiner Natur.“ Und in der Partnerschaft bist du vielleicht auch nicht mehr glücklich. Deine Frau oder dein Mann vermisst dich, weil du nie da bist. Deine Kinder vermissen dich, weil du nie da bist. Das Leben rauscht an dir vorbei und du denkst: „Hey, wo bin ICH?“ Du wirst einfach so als Katalysator benutzt, der mitrauscht. Der einfach nur noch handelt. Aber nicht für dich, sondern für die anderen. Das kostet unendlich Kraft.

Und irgendwann hast du diese Kraft nicht mehr. Irgendwann kracht dieses ganze künstliche System zusammen. Das ist ein künstliches System, weil es nicht dein eigenes ist. Dein eigenes System ist das natürlichste System. Da bist du an der Quelle. Das ist kraftvoll. Das ist genau das, was du auch am besten kennst. Von innen heraus. Und du erfährst es, wenn du genügend Raum hast. Wenn du dir diesen Raum erlebst. Und wenn du genügend Raum hast, hast du auch genügend Raum zum Atmen. Du kannst Luft holen. Dein Körper kann sich ausdehnen. Du kannst dich aufrichten in alle drei Dimensionen.

Du stehst gut auf der Erde mit deinen Füssen, wenn du genügend Raum hast. Und dann hast du den Mut, wenn du spürst, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist zu handeln – zugunsten von dir selber zu handeln. Zu dem, was du schon lange tun wolltest.

Und dafür wünsche ich dir ganz viel Kraft und Mut, erst einmal dir selbst zuzuhören. Am besten geht das in einer Auszeit, wenn du einmal raus bist aus dem System, dass du dich einfach mal hörst. Als deine Auszeit-Trainerin bin ich sehr gerne an deiner Seite und begleite dich dabei, diesen Mut wieder zu entwickeln. Diese Kraft zu haben, dann auch zu handeln. Am Anfang wird das vielleicht ein bisschen chaotisch. Kann nicht, muss nicht, aber kann sein. Aber danach ordnet sich alles neu und wirst im Nachhinein denken: „Warum bin ich nicht schon früher darauf gekommen, den Mut zum Handeln zu haben?“ Es tut ja nicht weh. Im Gegenteil. Es gibt dir Freude, Zufriedenheit, Gesundheit, Energie, Qualität und sehr viel Sinn in deinem Leben.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

Deine Expertin für ein freies Leben, Pascale Caroline Walder 🙂

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PS: Ich freue mich auf Deine Gedanken zu dem Thema, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar! Und wenn du noch andere Führungskräfte auf ihrem Weg in ein freies Leben unterstützen möchtest, teile einfach diesen Beitrag!

#013 | So triffst Du Entscheidungen mit Leichtigkeit

#013 | So triffst Du Entscheidungen mit Leichtigkeit

Wie wäre es für dich, wenn du deine Entscheidungen triffst und diese sich für dich richtig und leicht anfühlen? Dir wirklich gut tun und dich weiterbringen? Wenn du diese Entscheidungen triffst, fühlst du dich genährt, voller Energie und in deiner Mitte angekommen. Den Mut zu haben, auf dein Inneres zu hören und danach zu entscheiden, bringt dir ein weiteres Stück Freiheit in dein Leben.

In dieser Folge spreche ich mit dir darüber, warum du für dich selbst entscheiden musst, wenn du frei sein willst und wie das geht.

Die äussere Freiheit hast du dir mit viel Fleiss und getroffenen Entscheidungen erarbeitet. Du hast dich entschieden, diesen bestimmten Weg zu gehen. Darum bist du jetzt ganz oben angelangt und ordentlich entlohnt worden. Das ist auch richtig und ich gratuliere dir dazu von Herzen.

Doch es geht ja um deine neue Freiheit und heute möchte ich das Thema ansprechen, wie es wäre, wenn du zudem noch deine ganz eigenen Entscheidungen treffen könntest. Nicht die Erwartungen von anderen zu erfüllen. Du weisst genau: „Wenn jemand das und das erwartet, entscheide ich mich für dies oder jenes. Denn dann ist derjenige zufrieden.“ Und dann machst du das für ein paar andere auch so und verlernst es immer mehr, für dich zu entscheiden.

Vielleicht denkst du: „Ja, ich kann ja nicht für mich entscheiden, weil ich ja in diesem Unternehmen bin. Ich hab ja Anforderungen von aussen.“

Und dennoch: Wenn du den Weg in deine neue Freiheit gehst, brauchst du deine eigenen Entscheidungen. Und du brauchst dazu die Kraft, dazu zu stehen. Um deine eigenen Entscheidungen zu treffen und zu äussern, musst du zuerst Klarheit haben. Diese innere Klarheit und diese Entspannung, über die ich im letzten Beitrag gesprochen habe. Du stellst vielleicht auch fest, dass sich alle Beiträge wie eine Kette aneinander aufreihen – ein Glied in das andere. Und du bemerkst Dinge, bei denen du noch unsicher bist und viel Mühe damit hast, sie wahrzunehmen oder zu äussern. 

Auch in der Partnerschaft. Du hast dich irgendwann einmal entschieden, mit dieser Person zusammenzuleben. Vielleicht hast du sie geheiratet und ihr wart so verliebt und hattet eine Vision von Familie und allem. Und dann bist du vielleicht in einem Job angestellt und kannst gar keine eigenen Entscheidungen mehr treffen.

Daraufhin hast du die Wahl getroffen, dich selbstständig zu machen. Und jetzt bist du genau am gleichen Punkt. Du bist so in diesem Strudel drin – in diesem Chaos manchmal auch – in diesem kraftvollen Fluss, dass du gar keine Möglichkeit mehr hast, eigene Entscheidungen zu fällen. Denn der will etwas von dir, der will etwas von dir und der will ebenfalls etwas von dir. Du musst abliefern. Du musst Projekte zu Ende bringen. Und du bleibst völlig auf der Strecke.

Vielleicht hast du ja ein Hobby. Vielleicht gehst du joggen. Vielleicht gehst du Fahrrad fahren oder Kanu oder Kajak. Oder du gehst Marathon laufen. Und du meinst, das ist deine Entscheidung? Du meinst, das ist ein Ausgleich zu der Arbeit? Ja, ist es. Aber nur zum Teil. Wenn dir bewusst wird, dass du dich in diesen Freizeitprogrammen eigentlich mit dem gleichen Stress und mit der gleichen Spannung befindest, die du sonst auch hast, und dir dann während des Joggens die Idee kommt, möglicherweise in New York an einem Marathon teilzunehmen oder an was auch immer für einem Triathlon, dann bist du genau im selben Modus wie bei der Arbeit. Und das sind nicht deine eigenen Entscheidungen. Es ist dein Verstand, der dir das suggeriert. Denn du musst dir vorstellen, dass das wie eine Sucht ist. Wenn du immer in diesem High-Level-Arbeitsmodus bist und du denkst: „Ach, jetzt muss ich noch schnell Blumen kaufen für meine Frau. Oder ich geh noch schnell joggen oder Fahrrad fahren oder mache das oder das noch.“, dann hängst du genau in diesem Schnellmodus fest.

So triffst Du Entscheidungen mit Leichtigkeit

Die eigenen Entscheidungen entstehen aus dir heraus. Die sind nicht vom Kopf sondern sitzen eine Etage tiefer. Die kommen plötzlich aus deinem Herzen. Das ist deine Intuition, die da hochsteigt. Wenn du Raum lässt und wenn du entspannt bist, dann hörst du die. Wenn du Weite hast in deinem Auszeit-Platz (so wie bei uns in der Schweden-Pause zum Beispiel, die wir unter anderem auch für dich kreiert haben und führen), dann hast du eine ehrliche Chance, deine eigenen Entscheidungen von innen heraus zu hören. Dort dürfen und können die erst aufploppen. Aber erst dann. Denn sonst befindest du dich nach wie vor in diesem Modus. Du kannst nicht ausweichen, weil du in dem schnellen System bist – von der Arbeit und dem Treffen von Entscheidungen für das Unternehmen. Für deine Mitarbeiter. Für deine Familie. Für deine Frau.

Aber für dich? Das ist eine andere Geschichte. Und das ist schade. Denn du kommst an erster Stelle. Das ist das Allerwichtigste für deine neue Freiheit. Für ein wirkliches Vorbild und eine wirkliche Führungsperson musst du dich selbst zuerst führen können. Und dafür musst du dich hören und spüren können und wissen, wer du wirklich bist. Dann bist du entspannt. Es geht mit Leichtigkeit. Du nimmst dir Auszeiten und hast diese nicht wieder vollgepackt mit allem Möglichen, sondern du hältst es auch einmal aus, wenn du einfach mal nichts machst. Wenn du vielleicht keine Handyverbindung hast. Wenn du dich nicht am Hotspot angeschlossen hast. Du hältst es aus. Das ist deine Entscheidung.

Stell dir das mal vor. Du bist einfach drei oder zwei Wochen völlig handyfrei. Du gehst nicht in die Social Medias. Du gehst nicht in deine E-Mails, weil du eine gute Assistentin oder einen guten Assistenten hast. Und du lernst dann wieder, dich zu hören und überhaupt zu spüren, was DU möchtest. Und ich sage dir, dass du dann die Kraft und die Energie und die Freude und die Leichtigkeit bekommst, selber zu entscheiden. Zu entscheiden, was sich für dich gut anfühlt und was nicht. Dann entscheidest DU dich. DU. Von DIR ist die Entscheidung gefragt.

Ich sprach von einem Magic Book, wozu ich dich eingeladen habe, dir eines zuzulegen. Oder vielleicht hast du auch eine Magic Box. Schreibe dort für dich deine neue Entscheidung hinein. Zu Gunsten von dir. Und ich lade dich auch ein, immer wieder im Laufe des Tages dorthin zu gucken, wo du dich vielleicht wieder verlassen hast, indem du vor allen Dingen auf andere gehört hast und nicht in erster Linie auf dich. Das macht nichts, wenn das passiert. Aber wenn du dich für dich entschieden hast und dann merkst: „Oh, hoppla, ich bin wieder in die andere Richtung gedriftet.“, dann ist dir das schon mal aufgefallen und ich gratuliere dir dazu ganz herzlich. Denn das ist so ein erster Schritt, dass dir das überhaupt auffällt. Und das kann dir nur auffallen, wenn du entspannt bist und du für dich entschieden hast, dir selbst treu zu sein. Wenn du die Klarheit hast und die ganzen anderen Regeln der Freiheit beherzigst. Das gibt so ein leichtes tolles Leben. 

Ich habe letztens von einer jungen Juristin gehört: „Weisst du, wenn ich das mache, merke ich, wie die Kreativität kommt. Und ich bin viel produktiver. Ich kann viel mehr leisten, weil es mir Spass macht. Spass macht zu entscheiden, weil ich mit mir verbunden bin.“

Und das wünsche ich auch dir von Herzen für die nächste Woche, dass du diesbezüglich auf dich achtest und deine Entscheidungen triffst – vielleicht zuerst ganz im Kleinen. Nur für dich. Einen anderen Heimweg. Etwas anderes zu essen. Etwas zu machen, was du noch nie gemacht hast. Einfach mal, um dein System zu crashen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge.

Auf deine Freiheit!

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#009 | Elisabeth Motsch: Dein persönlicher und freier Dresscode als CEO – so gehts!

#009 | Elisabeth Motsch: Dein persönlicher und freier Dresscode als CEO – so gehts!

In dieser Folge sprechen ich gemeinsam mit Elisabeth Motsch über deinen persönlichen und freien Dresscode als CEO. Du erfährst, wie es wirklich geht.

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#001 | Willkommen zum Executive Life Podcast

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#001 – Los gehts. Was bedeutet Freiheit für dich?

Herzlich Willkommen zum Executive Life Podcast. Ich freue mich riesig, dass du dabei bist und wünsche dir jetzt eine tolle erste Folge! 🙂

In dieser Folge erfährst du, was dich bei diesem Podcast erwarten wird, wer ich überhaupt bin, was Freiheit eigentlich für dich bedeutet und wie dir dieser Podcast dabei helfen kann, innerlich frei zu werden. Nach dieser kleinen Willkommens-Folge erwartet dich heute noch eine Solofolge von mir, in der du den ersten Schritt der Freiheitsmethode erfahren wirst. Dabei wünsche ich Dir viel Freude!

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